Das verstehen wir unter PON-Zucht - chaos pur

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Als 1992 der erste PON in unser Leben trat, konnten wir noch nicht ermessen, welche Auswirkungen das hatte. Booker von der Rheinberger Aue ist bei vielen Ponler’n noch ein Begriff. Er war ein absolut souveräner, selbstsicherer und durch nichts zu erschütternder Vertreter seiner Rasse. Er erweckte in mir den Wunsch, selbst Züchter zu werden und diese Rasse durch verantwortungsvolle Zucht mit zu stärken.

Darum trat dann 2005 Baily von den weißen Puschelpfoten in unser Leben. Durch sie konnte ich mir meinen Wunsch erfüllen zu züchten. Besonders wichtig ist für mich in diesem Zusammenhang, dass mein Mann und unsere Tochter dieses zu 100% unterstützen. Unser Ziel ist es Welpen auf ein Leben in ihrer neuen Familien vorzubereiten, eine optimale Prägung vorzubereiten und Menschen für ein verantwortungsvolles Miteinander zu finden.
Unsere Welpen wachsen in unserem Haus auf, werden durch unsere Familie und unsere Hündinnen behütet und umsorgt, gefördert und gefordert, erzogen und geliebt. Unsere Hovawarthündin Enny ist in die Betreuung und Erziehung genauso einbezogen wie die Mutterhündin und wir Menschen.

Wir planen genau,  welche Reize (Optisch, taktil, akustisch und olfaktorisch) wir zu welchem Zeitpunkt auf die Welpen wirken lassen. Wir üben mit ihnen das Autofahren genauso wie das Kämmen.
Zwischen dem 49 und 53 Lebenstag wird der Welpenwesenstest durch unseren Verein durchgeführt. Danach entscheiden wir mit Beratung durch den Wesensprüfer, welcher Welpe für welche Familie am Besten geeignet ist.
Vor der zweiten Wurfabnahme sind die Welpen natürlich entwurmt, gechipt und geimpft dann kommt unsere erste große Reise und wir fahren mit den Welpen zur kardiologischen Untersuchung.
Am 19. 4. wurde diese Untersuchung in der Klinik am Kaiserberg in Duisburg vorgenommen und war bei allen 4 Welpen ohne Befund.


 
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